Honig

So fleißig die Bienen auch sind und so lecker der Honig auch schmeckt, es ist eine Zuckerbombe!

Honigbienen sind nicht nur für die Bestäubung von Blüten wichtig, sie sammeln Pollen und bereiten daraus den überaus leckeren Honig. Honig gibt es in vielen leckeren Geschmacksrichtungen, abhängig von den Blüten, welche im Umfeld der Bienen wachsen.

Je nach Sorte sind im Honig bis etwa 200 Inhaltsstoffe enthalten. Fruchtzucker, Traubenzucker und Wasser sind die wichtigsten Bestandteile. Schließlich enthält Honig noch andere Zuckersorten, Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe.

Bereits in der Steinzeit hatten die Menschen Honig als Nahrungsmittel. Wahrscheinlich im 7. Jahrhundert v. Chr. hat man in Anatolien mit der Hausbienenhaltung begonnen.

Der Brennwert von Honig liegt bei ca. 285 kcal bei 100 Gramm. Honig ist also kein Leichtgewicht unter den süßen Produkten. Doch Honig hat seine Berechtigung und wird diese immer haben, er wird beispielsweise auch als Heilmittel verwendet.
Honig muss naturbelassen sein, dieser Umstand ist per Gesetz geregelt und garantiert so dem Verbraucher die beste Qualität. Allergiker müssen bei Honig allerdings aufpassen, nicht jeder verträgt diesen.

Es gibt sogar "giftigen" Honig, dieser entsteht wenn die Bienen unbeabsichtigt die Wirkstoffe von Giftpflanzen einsammeln, doch Gefahr für uns Menschen besteht nicht, denn Honig wird gut kontrolliert.

Also Honig anstelle von Zucker?

Nein, natürlich nicht! Zu viel Honig bedeutet wiederum zu viel Zucker und all seine wunderbaren Bestandteile können dann den negativen Effekt nicht ausgleichen. Gegen regelmäßig ein wenig Honig ist nichts einzuwenden, doch wie bei vielen Produkten gilt hier auch: "Weniger ist oft mehr".