Frühjahrsmüdigkeit

Was uns schlapp macht und was wir dagegen tun können

Fit und fröhlich in den Frühling

Es ist doch jedes Jahr das gleiche - endlich scheint die Sonne, die Temperaturen steigen - aber man selbst ist lustlos, antriebslos und müde. Dieses Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit kommt, wenn der Körper beginnt sich von Winter- auf Sommerbetrieb umzustellen.

Die Frühjahrsmüdigkeit ist zwar wissenschaftlich nicht genau erforscht, man spekuliert aber damit, dass die Frühjahrsmüdigkeit durch einen Überschuss des Hormons Melatonin - auch als "Schlafhormon" bezeichnet - entsteht. Melatonin wird nur bei Dunkelheit produziert und nach einem langen dunklen Winter hat der Körper einen entsprechenden Melatonin Überschuss. Das wiederum macht uns schläfrig.

Was von dem einen zu viel, ist beim anderen zu wenig. Gemeint ist das Hormon Serotonin, das Glückshormon, für dessen Bildung der Körper Sonne benötigt. Gleichzeitig bremst die Serotoninproduktion die Bildung von Melatonin.

Ergo - nichts wie raus aus dem Haus und ein viel Sonne tanken

Das hebt das Gemüt und die Laune steigt. Zudem ist Bewegung ein exzellentes Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit und hilft auch gegen überflüssige Pfunde. Gegen überflüssige Pfunde hilft aber auch Stevia anstelle von Zucker in der Trinkflasche und kalter mit Stevia gesüßter Tee.

Zu Frühjahresmüdigkeit passt auf keinem Fall reichlich Zucker, denn dann kommt noch die Lust auf mehr Zucker und weniger Bewegung dazu.

Mittlerweile gibt es Molke, verschiedene Kaltgetränke und sogar Kindergetränke mit weniger Zucker. Einen Versuch ist es doch wert!

Ein kulinarischer Tipp von Hademar Bankhofer

Er schwört auf Schnittlauchbrote. Das Brot sollte natürlich aus Vollkorn sein, ein wenig Butter und frisch geschnittener Schnittlauch drauf. Schnittlauch enthält viel Eisen und